Löslich oder aufgebrüht?
Bei Kaffee ist es ja immer so eine Sache, welche Sorte denn nun die richtige ist. Da man Kaffee ja auch immer in den großen Paketen kaufen muss, bleibt man lieber beim Altbekannten, als dass man sich durch die Sorten probiert. Auch die Wasserqualität spielt beim Kaffeegenuss eine große Rolle. Das kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Bei uns ist das Wasser sehr kalkhaltig und der Kaffee hatte immer einen ziemlich sonderbaren Geschmack. Erst nachdem wir uns einen Wasserentkalker geholt haben und das Wasser für den Kaffee nun direkt aus diesem Wasserentkalker kommt, schmeckt der Kaffee, wie er schmecken muss. Vollaromatisch und lecker, eben einfach nach Kaffee. Allerdings ist es ja auch immer mit einer gewissen Menge Zeit verbunden, sich selber einen Kaffee zu kochen. Gerade, wenn man nur mal eine Tasse trinken will, macht es an der Kaffeemaschine keinen Spaß, denn so wenig Wasser wird durch den Wasserstandsanzeiger gar nicht angezeigt. In der Kanne sieht eine Tasse Kaffee wie eine Pfütze aus und auch das Portionieren des Kaffeepulvers ist nicht gerade leicht, denn mit der These – Einen Löffel Kaffee für die Kanne, einen Löffel für die Maschine, bekommt man mindestens einen Mokka, aber keinen Kaffee mehr. Aber es gibt natürlich auch für dieses Problem eine Lösung und die heißt: löslicher Kaffee. Diese Art von Kaffee wird in Gläsern oder kleinen Tüten angeboten, wobei sich bei letzterem etwa 10 Portionen Kaffee in einem Paket befinden. Löslicher Kaffee ist ideal für Unterwegs, für Zwischendurch und natürlich auch eine Alternative für die Kaffeeautomaten an der Arbeit. Schmecken tut dieser Kaffee ebenfalls, weshalb es nicht immer frisch aufgebrühter Kaffee sein muss.