Terrassen-Tipp
Letztens haben meine beste Freundin und ich uns mal wieder einen schönen Mädelsabend gegönnt. In der nächsten Zeit werde ich wohl nicht mehr so häufig dazu kommen. Eine Flasche Sekt im Anschlag, berichtete ich ihr freudestrahlend, dass wir endlich die Kreditzusage für unser Haus bekommen hätten. Ein Freund von mir hatte das geerbt und mir zum Kauf angeboten, da er schon sein eigenes Reich hatte. Er wusste, dass mein Mann und ich auf der Suche nach einem geeigneten Domizil waren und bisher nur nichts gefunden hatten, was unseren Vorstellungen entsprach. Als mein Mann und ich dann dieses Haus besichtigten, sagte ich sofort, das nehmen wir. Wir würden zwar noch einige Veränderungen vornehmen müssen, aber im Großen und Ganzen war es perfekt, wie ich fand. Als Gartenfreak war ich natürlich begeistert von dem riesigen Garten, der zum Haus gehörte, auch wenn der zu dem Zeitpunkt etwas verwildert war. Die Terrasse war ebenfalls überarbeitungsbedürftig. Ich wollte auf jeden Fall einen Wind- und Blickschutz haben. Also fragte ich meine Freundin bei unserem Beisammensein, aus was für Material denn ihrer wäre. Der gefiel mir nämlich recht gut. Sie klärte mich darüber auf, dass ihr Mann und sie auch lange überlegt hatten, und sich schließlich für Plexiglas entschieden haben. Das ist sehr pflegeleicht, geht nicht so schnell kaputt, auch wenn der Fußball der Nachbarskinder mal dagegen fliegt. Außerdem gibt es so einen Terrassen Wind- und Blickschutz aus Plexiglas auch in verschiedenen Farbschattierungen. Schließlich gab sie mir auch gleich die Adresse von der Baufirma, die sie seinerzeit bei ihrem Hausbau unterstützt hatte und mit der sie sehr zufrieden waren.